Den Kelten begegnen, Stadtgeschichte erleben

Das Keltenmuseum Hallein ist eines der größten Museen für keltische Geschichte in Europa. Die Kombination aus Gräberfeldern, Siedlungsflächen und dem Salzbergbau am Dürrnberg ist außergewöhnlich für die Eisenzeit. Das absolute Highlight: Die 2.500 Jahre alte, keltische Schnabelkanne. Darüber hinaus sind drei Fürstenzimmer (1756) und zahlreiche Objekte zur Geschichte Halleins zu sehen. Angebote für Kinder machen den Besuch zu einem Erlebnis für die ganze Familie.

Seit 1. Jänner 2012 befindet sich das Keltenmuseum Hallein im Rahmen eines Betriebsführungs- und Kooperationsvertrages unter dem Dach des Salzburg Museum (www.salzburgmuseum.at).

 


AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

ZEITSPRÜNGE - URSPRÜNGE. REISE IN DIE URGESCHICHTE SALZBURGS

Eröffnungstage

Donnerstag, 6. November 2014 – 19 Uhr

Im Anschluss an die Eröffnungsreden führen Kuratoren und die Leiterin der Museumspädagogik durch die Ausstellung. Musikalisch begleitet wird der Abend von Albin Paulus & Nadège Lucet.

Freitag, 7. November 2014 – 13 bis 17 Uhr

Musikalische Streifzüge durch die Urgeschichte-Ausstellung mit dem Ensemble ArchäoMusik Vienna. Im Anschluss daran finden Kurzführungen durch die Ausstellung statt.

Samstag, 8. November 2014 – 10 bis 16 Uhr

Museumspädagogische Rundgänge für die ganze Familie mit kURt, dem Urgeschichte-Wurm. Im Anschluss finden lustige Familien-Workshops statt.

 

 

 

AUSSTELLUNG - MAI 2014 BIS JÄNNER 2015


KELTENBILDER AUS HALLEIN - VON 1980 BIS HEUTE
WERNER HÖLZL ZUM 70. GEBURTSTAG

Der Grafik-Designer und Illustrator Werner Hölzl, der heuer seinen 70. Geburtstag feiert, begleitet das Keltenmuseum Hallein seit der ersten Landesausstellung in Salzburg im Jahr 1980. In dieser Zeit hat er unzählige Entwürfe und Zeichnungen für das Keltenmuseum Hallein angefertigt.
In der Dauerausstellung werden nun diese Arbeiten den originalen Grabungsfunden gegenübergestellt und dienen so nicht nur der Ergänzung der archäologischen Interpretation eines Befundes, sondern sie regen darüber hinaus die Fantasie des Betrachters an.

© Illustration Werner Hölzl, 2014