Den Kelten begegnen, Stadtgeschichte erleben

Das Keltenmuseum Hallein ist eines der größten Museen für keltische Geschichte in Europa. Die Kombination aus Gräberfeldern, Siedlungsflächen und dem Salzbergbau am Dürrnberg ist außergewöhnlich für die Eisenzeit. Das absolute Highlight: Die 2.500 Jahre alte, keltische Schnabelkanne. Darüber hinaus sind drei Fürstenzimmer (1756) und zahlreiche Objekte zur Geschichte Halleins zu sehen. Angebote für Kinder machen den Besuch zu einem Erlebnis für die ganze Familie.

Seit 1. Jänner 2012 befindet sich das Keltenmuseum Hallein im Rahmen eines Betriebsführungs- und Kooperationsvertrages unter dem Dach des Salzburg Museum (www.salzburgmuseum.at).

 

Lange Nacht der Museen im Keltenmuseum Hallein

Im Keltenmuseum Hallein, einem der größten Museen für keltische Geschichte, wird heuer die Salzgeschichte der Region lebendig vermittelt und die Welt der Kelten in bunten Bildern veranschaulicht. Im Rahmen der ORF Langen Nacht der Museen erwartet Sie ein buntes Programm aus Musik, Handwerksvorführungen und Kinderworkshops!

Programm Keltenmuseum Hallein

 

...und im Stille Nacht Museum Hallein

Das Stille Nacht Museum Hallein widmet sich dem Komponisten Franz Xaver Gruber und seiner Zeit in Hallein. Man kann Gruber "persönlich" begegnen und in die Zeit zur Mitte des 19. Jh. in Hallein eintauchen.

Programm Stille Nacht Museum Hallein

 

 

AUSSTELLUNG - MAI 2014 BIS JÄNNER 2015


KELTENBILDER AUS HALLEIN - VON 1980 BIS HEUTE
WERNER HÖLZL ZUM 70. GEBURTSTAG

Der Grafik-Designer und Illustrator Werner Hölzl, der heuer seinen 70. Geburtstag feiert, begleitet das Keltenmuseum Hallein seit der ersten Landesausstellung in Salzburg im Jahr 1980. In dieser Zeit hat er unzählige Entwürfe und Zeichnungen für das Keltenmuseum Hallein angefertigt.
In der Dauerausstellung werden nun diese Arbeiten den originalen Grabungsfunden gegenübergestellt und dienen so nicht nur der Ergänzung der archäologischen Interpretation eines Befundes, sondern sie regen darüber hinaus die Fantasie des Betrachters an.

© Illustration Werner Hölzl, 2014